Mobilität und Karriereentwicklung im EFR

Kernanliegen des Europäischen Forschungsraumes ist es, die Zusammenarbeit in der Wissenschaft über Grenzen hinweg zu fördern. Deshalb wird vor allem auch die Mobilität von Forschenden angeregt und gefördert, das wurde schon vor Jahren in einer Charta festgeschrieben. Zudem hat der EFR bereits früh die Grundlage für Chancengerechtigkeit gelegt. Entstanden sind tragfähige Netzwerke und hilfreiche Beratungsangebote.

Pan-europäisches Netzwerk EURAXESS

EURAXESS – forschen in über 40 Ländern

Service wird hier großgeschrieben: Forschende, die international mobil sind und vom pan-europäischen Netzwerk profitieren wollen, informieren sich auf dem Portal EURAXESS zu Fragen der Perspektiven, der Mobilität und der Karrierechancen in über 40 Ländern.

EURAXESS – Forschende in Bewegung

EURAXESS – 91 Zentren in Deutschland

In 91 EURAXESS-Zentren, die an Hochschulen und Forschungseinrichtungen angesiedelt sind, werden Forschende, die für eine wissenschaftliche Tätigkeit nach Deutschland kommen oder in ein anderes Land gehen möchten, umfassend beraten.

EURAXESS-Zentren

Nutzen Sie das EURAXESS-Netzwerk

Tipps zur Karriereplanung, Chancen durch ein Jobportal, konkrete Hilfe bei der Übersiedlung – das EURAXESS-Netzwerk unterstützt kostenfrei mit konkreten Hinweisen, so etwa auch zu Sozialversicherungs- und Steuerfragen. Mehr Informationen zu konkreten Fragen:

EURAXESS Deutschland

Jobportal

Karriereentwicklung

Kooperationspartner

Übersiedlung und Arbeitsbedingungen

Charta für Forschende in Europa

Verhaltenscodex festgelegt

Seit 20 Jahren sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im EFR vernetzt. Bereits 2005 wurden in einer Charta für Forschende und einem Verhaltenskodex für die Einstellung von Forschenden festgelegt, wie Mobilität und gute Karrierebedingungen gefördert werden können. Die Grundgedanken werden stets modernisiert. 

Verhaltenskodex zur Einstellung von Forschenden

Heutige Umsetzung der Charta zur Personalentwicklung

Geschlechtergerechtigkeit

Frauen in die EU-Forschung (FiF)

Die Kontaktstelle FiF versteht sich als zentrale Beratungsstelle für Chancengleichheit in Horizont Europa. Sie trägt dazu bei, den Frauenanteil in Forschung und Entwicklung zu erhöhen. Sie zeigt Karrierechancen für Wissenschaftlerinnen in Europa auf.

Frauen in die EU-Forschung

Netzwerk für Chancengleichheit

Das Genderportal GenPORT hält Untersuchungen und Informationen zur Ungleichheit der Geschlechter im wissenschaftlichen Umfeld vor. Der Austausch von Wissen darüber soll Barrieren abbauen. Zudem entsteht ein tragfähiges Netzwerk für Chancengleichheit.

Genderportal EU

Diverse Tools zur Geschlechtergerechtigkeit

Die EU setzt auf konkrete Handlungsoptionen beim Thema Gendergerechtigkeit. Unter den folgenden Links finden Sie Empfehlungen für die Integration von Genderanalysen in die Forschung, eine Handreichung für Antragstellende und Hinweise auf Trainings.

IGAR

GEAR

Toolkits

Datenbanken und Statistiken zur Chancengerechtigkeit

Frauen sind in führenden Positionen im akademischen und wissenschaftlichen Bereich immer noch stark unterrepräsentiert. Nur 21 Prozent der bestbezahlten Professuren in der EU werden von Frauen besetzt. 

AcademiaNet

EIGE Datenbank

She Figures